Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Mit Benutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
OK

Ausstellungen und Veranstaltungen

Alle Ausstellungen können Sie zu unseren Öffnungszeiten, Di–Fr 15–21 Uhr und Sa 12–18 Uhr, besuchen.

 

EIN AUSSCHNITT VOM QUERSCHNITT - Peter Stötter

 

Als Vater von 2 Kindern und mitten im Berufsleben stehend hatte ich mit 35 Jahren einen Kletterunfall, der mir fortan ein Leben im Rollstuhl aufzwang.

Im Zuge meiner langsamen Gewöhnung an den neuen Lebensabschnitt kam ich zur Malerei; Künstlerisch tätig in meiner Freizeit war ich jedoch auch schon vor dem Unfall, und zwar als Holzschnitzer.

Mittlerweile ist das Malen und Zeichnen meine Hauptbeschäftigung, mehr noch, mein Lebensinhalt.

In der Ölmalerei bewältige ich mittlerweile große Formate, indem ich aus mehreren, bis zu acht Leinwänden zusammengesetzte Bilder konzipiere.

 

Nach einer Phase realistischer bzw. gegenstandsbezogener Thematiken wie Landschaft, Figur oder Stilleben zog es mich mehr und mehr zu einer spontanen, ungegenständlichen Gestaltung, bei der ich im Vorhinein nicht weiß, wohin, zu welchen Formen, welchen Farben und zu welcher Bildaussage mich der Malprozess führen wird.

Dieses sich Fallenlassen, Einlassen auf eine nicht vorhersehbare Reise beflügelt meine Fantasie.

Ich gebe mich meinen unbewussten Einfällen hin, ohne konkret etwas zu wollen oder gar zu erzwingen.

Oft zeigt sich im ersten Arbeitsvorgang schon das endgültige Bild, manchmal aber ist auch ein mühsames, über einen langen Zeitraum sich erstreckendes Überdenken und Weitermalen nötig, damit das Bild in seiner wahren und gültigen Gestalt zum Vorschein kommt. Im Allgemeinen kostet mich das Malen keine Mühe, trotz Frust und Freude, im Gegenteil - es entspannt mich, da ich es mit Leidenschaft und Leichtigkeit betreibe.

 

Vernissage Fr 16. März 2018, 19 Uhr
Ausstellung bis 24. April 2018

 

ARMENISCHES KUNSTHANDWERK - Tradition trifft Moderne - Kenaz toun, Lala Mneyan

 

Armenien ist ein Land südlich des Kaukasus, ein Land zwischen Orient und Okzident, alt, aber auch neu.

Seine hochentwickelte Kultur hat in Zeiten des Krieges und des Sowjetregimes große Verluste erlitten.

Die Organisation "Kenats toun" setzt sich ein für die Wiederentdeckung traditioneller Handwerkstechniken.

In den letzten Jahren erleben diese dadurch eine Renaissance, nehmen neue Formen an, entwickeln und verbreiten sich allmählich. Die Verkaufs-ausstellungen helfen der Organisation ihre Tätigkeit in Armenien weiterzuführen, die armenische Kunst und Kultur in Europa bekannt zu machen.

Ein Teil des Erlöses der Ausstellung wird zugunsten der Verbreitung des Handarbeits in Bergdörfern Armeniens benutzt.

 

Vernissage:    Fr. 27. April 2018, 19 Uhr

Ausstellung:    bis 5. Juni 2018

 

GOESSNER - Manuel Götz & Pat Meissner

 

 

 

goessner ist die lose Zusammenballung der beiden Maler Manuel tz und Pat Meissner

 

Mit den Erzeugnissen ihrer Kooperation gehören sie zu den wichtigsten Vertretern des Lyrischen Destruktivismus in Haidhausen und Mitteleuropa.

 

Ihr Ziel ist die Erzeugung sozio-optischer Dissonanzen, die im Betrachter

einen kognitiven Doppler-Effekt auslösen.

 

GOEXIT !!!

 

 

 

Vernissage:    Fr. 8. Juni 2018, 19 Uhr

Ausstellung:    bis 17. Juli 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EASTERN SHADDOWS - Reza Kasemi

 

Fotografien aus einer anderen Welt zeigt der gebürtige Iraner Reza Kasemi, Kunst- und Musikstudent an der Universität

Shiraz.

 

Der 19-jährige präsentiert eine Auswahl an schwarzweiß Fotografien, die durch die Poesie seines Blickwinkels und der Wirkung des Lichts beeindrucken.

 

Zu sehen sind traditionelle Zeremonien, aber auch Alltagsszenen und Musikhappenings.

 

 

 

Vernissage: Fr. 20. Juli 2018, 19 Uhr

Ausstellung: bis 11 . September 2018

 

 

EISEN IST NICHT NUR HART ... - Birgit Rösner

 

Die Ausstellung mit Gemälden und Skulpturen ist ein Ausflug zum Thema Metall: "Was kann ich mit Metallen eigentlich alles machen?

 

Mit Blattgold, Eisenspänen, Schlagmetall auf Leinwand zu arbeiten, gehört schon lange in mein Repertoire.

 

Auch die spannenden Alterungsprozesse durch Rost und andere Patina zu initiieren reizt mich.

 

Wachsen, Werden, Kontrolle verlieren.

 

Beim Schweißen und Schmieden habe ich einen neuen Umgang mit

Eisen gelernt und künstlerisch eine neue Dimension dazugewonnen."

 

 

Vernissage: Fr. 14. September 2018, 19 Uhr

Ausstellung: bis 16. Oktober 2018

 

 

Die vergangenen Ausstellungen im HEi finden Sie hier